Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Matthias Heuer

Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Matthias Heuer

Chefarzt


Dr. med. Kirsten Kimm

Dr. med. Kirsten Kimm

Ltd. Oberärztin


 Avraam Alatzidis

Avraam Alatzidis

Oberarzt


 Gönül Ozcan-Detering

Gönül Ozcan-Detering

Oberärztin


St. Elisabeth-Hospital Herten
Im Schloßpark 12
45699 Herten

St. Elisabeth-Hospital Herten


Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Leistenbruch
  • Nabelhernie
  • Narbenhernie
  • Bauchwandbruch
  • Femoralhernie

Wir über uns

Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Matthias Heuer ist Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am St. Elisabeth-Hospital Herten. Er ist als Facharzt für Allgemeine Chirurgie, spezielle Viszeralchirurgie und Notfallmedizin unter anderem spezialisiert auf die Hernientherapie und minimal-invasive Tumorchirurgie. Seinen Ruf als Experte für die Viszeralchirurgie etablierter Priv.-Doz. Dr. Dr. Heuer unter anderem durch die Veröffentlichung von über 60 Fachartikeln zum Themengebiet Bauchmedizin. Seine herausragende Fachkompetenz gibt er im Rahmen der chirurgischen Basisausbildung an angehende Chirurgen weiter.

Bauchwandbrüche müssen bei Erwachsenen so gut wie immer operativ behandelt werden. Die Hernien-Therapie ist einer der Schwerpunkte des St. Elisabeth-Hospitals Herten und bietet sowohl durch das Personal als auch durch die technische Ausstattung der Klinik eine hohe Fachkompetenz in diesem Bereich. Die Qualität der Versorgung von Bauchwandbrüchen am St. Elisabeth-Hospital wird dabei ständig von externen Zertifizierungsstellen kontrolliert.

Bei der genauen Diagnose kommen bildgebende Verfahren wie Ultraschall und Computertomographie zum Einsatz. Auf Grundlage des diagnostizierten Befunds entwickeln die Experten im Anschluss für jeden Patienten einen individuellen Therapieplan. Für die Bruchtherapie kommen verschiedene Verfahren infrage. Der Arzt muss beispielsweise entscheiden, ob er im Rahmen der Hernienoperation ein stabilisierendes Netz in den Körper des Patienten einsetzt. Nur bei kleinen Brüchen ist das nicht nötig, in diesen Fällen reicht ein Verschluss des Bruchs mit körpereigenem Gewebe aus.

Ist der diagnostizierte Bruch größer, ist eine Operationstechnik mit Netz jedoch unerlässlich. Das Netz kann in manchen Fällen minimal-invasiv eingebracht werden. Das bedeutet, dass der Körper nicht durch einen großen Schnitt eröffnet werden muss, sondern kleine Schnitte ausreichen. Durch diese führt der Chirurg winzige Instrumente und eine Kamera in den Körper ein und führt die nötigen Operationsschnitte im Körperinneren aus. Der Vorteil dieser Methode ist die niedrigere Belastung des Patienten durch kleine Schnitte, die schneller verheilen und kaum Narben hinterlassen.

Doch egal, welches Verfahren wir einsetzen: Für uns stehen immer Sie als Patient im Mittelpunkt. Sprechen Sie uns an und stellen Sie uns Ihre Fragen, wir werden Ihnen helfen!

Kooperierende_Fachabteilungen

Bei der Behandlung von Hernien erfolgt die Betreuung im 'Bauchzentrum' und damit in einem gemeinsamen Zentrum von Chirurgen und Internisten. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Medizinern der verschiedenen Fachabteilungen, aber auch mit den Experten aus der Pflege und Therapie sind im St. Elisabeth-Hospital ist seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit.

Galeriebilder


Zertifizierungen:

Zertifikat

DHG - Siegel Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie

KONTAKT DETAILS

Adresse:
St. Elisabeth-Hospital Herten
Im Schloßpark 12
45699 Herten
Deutschland



Besonderheit zu der Unterbringung

Das St. Elisabeth-Hospital befindet sich im grünen Umfeld vom Schlosspark in Herten. Um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten, bieten wir Ihnen eine gehobene Ausstattung Ihres Zimmers sowie zusätzliche Dienstleistungen an.Die zahlreichen Unterbringungsmerkmale finden Sie auf unserer Internetseite www.st-elisabeth-hospital.de

Information zur Einweisung

Die Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat von Privatdozent Dr. Dr. Matthias Heuer - Telefon 02366/15-4001. Hier können Sie auch alle Ambulanzzeiten abfragen.Im Notfall kann die Vorstellung jederzeit über die Notfallambulanz erfolgen.