Dr. med. Torsten Brückner

Dr. med. Torsten Brückner

Chefarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie


St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung
Wilhelmstraße 7
35392 Gießen

St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung


Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Leistenbruch
  • Nabelhernie
  • Narbenhernie
  • Bauchwandbruch
  • Zwerchfellbruch-OP

Wir über uns

Dr. med. Torsten Brückner ist seit 2014 Chefarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung gGmbH in Gießen und war zuvor Oberarzt in der Viszeralchirurgie des Juliusspitals in Würzburg. Der Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie mit den Zusatzbezeichnungen spezielle Viszeralchirurgie, Proktologie, Notfallmedizin und Qualitätsmanagement ist auf Hernienchirurgie spezialisiert und versorgt insbesondere Brüche der Leiste, des Nabels, von Narben, der Bauchwand und des Zwerchfells.

Leistenbrüche können bei jüngeren Patienten im St. Josef Krankenhaus meist ambulant und in Lokalanästhesie versorgt werden. Ältere Patienten verlassen in der Regel die Klinik nach der Behandlung und einem kurzen stationären Aufenthalt von 3-5 Tagen. Dr. Brückner wendet mit seinem Ärzteteam verschiedene Operationsmethoden in der Hernienchirurgie an. Bei großen und kleinen Bauchwandbrüchen und Narbenbrüchen erfolgt die Therapie meist durch die offene Netzeinlage (reißfestes Kunststoffnetz) in der „Sublay Technik“ (offenes Operationsverfahren für große Narbenbrüche), wobei nach dem Verschluss der zu operierenden Bruchlücke das Kunststoffnetz zwischen Bauchfell und Bauchdeckenmuskulatur zur Stabilisierung eingelegt wird. Die Rückfallquote bei Bauchwandbrüchen konnte durch die Verwendung des Netzes deutlich reduziert werden.

Geht es um kleinere Brüche, etwa Nabelbrüche, versorgt Dr. Brückner seine Patienten im Regelfall mittels einer Kunststoffnaht nach „Shouldice“. Dieses Operationsprinzip besteht darin, den Bruchinhalt zurückzuführen (zu reponieren) und den indirekten und direkten Bruchsack (Eingeweide, die bei einer Hernie durch die Bruchpforte ausgetreten sind) zu entfernen. Auch eine minimalinvasive Netzimplantation (Schlüssellochtechnik) wird von Dr. Brückner und seinen Kollegen angewendet, etwa wenn es um Rezidiv- oder doppelseitige Leistenbrüche geht.

Dr. Brückner ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGC), der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV), der Deutschen Hernien Gesellschaft (DHG), im Konvent der Leitenden Krankenhauschirurgen (KLK) und im Rotary International.

Unter seiner Leitung ist die Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie 2018 zum Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert worden. Ausgezeichnet wurden damit die hochmoderne technische Ausstattung und die außergewöhnliche Kompetenz von Dr. Brückner und seinen Kollegen aus der Viszeralchirurgie. Auf das Teamgefüge legt Dr. Brückner besonderen Wert, angefangen im Operationssaal, über die Narkose- und pflegerische Betreuung bis zur strukturierten Entlassung und Nachbehandlung. Seit 2016 trägt die Fachabteilung das Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ und ist ausgewiesenes Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie.

Therapeutisches Leistungsspektrum

  • Video-assistierte thoraxchirurgische Eingriffe
  • Bauchspiegelung (Laparoskopie)
  • Sublay-Technik mit Kunststoffnetzen
  • Kunststoff-Naht bei kleineren Brüchen


Bild Klinik/Praxis/Arzt

Zertifizierungen:

Zertifikat

DHG - Siegel Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie

Zertifikat

Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie

KONTAKT DETAILS

Adresse:
St. Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung
Wilhelmstraße 7
35392 Gießen
Deutschland

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